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Das Beste für deine Ziele.
Gesundheit ist heutzutage nicht selbstverständlich. Mit der richtigen Ernährungsstrategie und hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln kannst du deinem Körper jedoch alles geben, was er für nachhaltige Gesundheit braucht.
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Alle Produkte werden zusammen mit Wissenschaftlern & Medizinern auf den neusten Erkenntnissen entwickelt.
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Wir setzen bei der Auswahl der Rohstoffe auf natürliche Zutaten und verzichten auf Zusatzstoffe.
Made in Germany
IAMSTR® Nutrition wird in Deutschland entwickelt und produziert.
Wissenschaftliche Basis
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Bioactive Collagen Typ I und III
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Dein IAMSTR® Nutrition Team
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Seyit Ali Shobeiri
ist ein renommierter Coach und Gesundheitsexperte mit über 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung individueller Gesundheits-, Trainings- und Ernährungsstrategien.
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Stefania Shobeiri
ist eine angesehene Personal Trainerin für Frauen mit über 15 Jahren Erfahrung in der Entwicklung maßgeschneiderter Gesundheits-, Trainings- und Ernährungsstrategien.
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Prof. Dr. Pavel Dufek
ist ein hoch angesehener Spezialist für Sportorthopädie und Unfallchirurgie, der international tätig ist.
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Madeleine Beer
ist eine junge engagierte Ernährungswissenschaftlerin mit einem Masterabschluss in Ökotrophologie und einer Spezialistin für die Entwicklung hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel.
Gesundheit ist das wichtigste
Jeden Morgen hast du es in der Hand, wie dein Tag wird. Unsere Produkte helfen dir dabei, deinen Körper bestmöglich zu unterstützen. Gesundheit darf kein Privileg sein.
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Der Protein-Kompass
Der Protein-Markt ist groß. Noch größer ist die Verwirrung zwischen den angebotenen „Proteinformen“. So gibt es nicht nur Whey-Konzentrat, sondern auch Whey-Isolat, Whey-Hydrolysat, EAAs, oder Casein zu kaufen. Doch wo liegen hier die Unterschiede?! Warum ist Protein entscheidend? Eine ausreichende Aufnahme von Proteinen ist nicht nur hinsichtlich des Muskelaufbaus und -erhalts entscheidend, sondern darüber hinaus unter anderem für die Funktion des Immunsystems und unserer Hormone. Proteine vs. Aminosäuren Proteine sind große Moleküle, die aus verschiedenen Aminosäuren aufgebaut sind. Aminosäuren sind somit die kleinsten Bausteine der Proteine. Werden Proteine von unserem Körper verdaut, werden sie in ihre einzelnen Bestandteile, die Aminosäuren, abgebaut. Essential Amino Acids (EAAs) Wenn die Rede von „Essential Amino Acids“ (zu Deutsch: essenzielle Aminosäuren) ist, handelt es sich um 9 essenzielle Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbstständig herstellen kann. Aus diesem Grund müssen sie zwingend in ausreichenden Mengen über die Ernährung aufgenommen werden. EAAs werden sowohl als Pulver als auch in Form von Kapseln oder Presslingen angeboten. Whey-Konzentrat Whey-Konzentrat enthält typischerweise zwischen 70-80 % Protein. Bei der Herstellung von Whey-Konzentrat wird die Molke gefiltert, um das Protein zu konzentrieren. Neben Protein sind zusätzlich Fett, Laktose (Milchzucker) und geringe Mengen anderer Kohlenhydrate enthalten. Whey-Isolat Das Whey-Isolat wird stärker gefiltert als das Whey-Konzentrat. Angesichts dessen enthält das Isolat im Vergleich zum Konzentrat einen geringeren Fett- und Laktosegehalt bei zeitgleich höherem Proteingehalt (ca. 90 % oder mehr). Daher wird Whey-Isolat auch häufig bei Laktoseintoleranz gut vertragen. Whey-Hydrolysat Der Whey-Hydrolysat wird durch die sogenannte „Hydrolyse“ aufgespalten. Das Protein wird hierdurch in kleinere Bestandteile zerlegt und kann, im Vergleich zu Whey-Konzentrat und Whey-Isolat, leichter vom Körper aufgenommen werden. Casein Bei Casein handelt es sich (wie bei Whey-Protein) um ein Protein, das in der Milch vorkommt. Die beiden Proteine unterscheiden sich jedoch in ihrer Verdauung. Das Whey-Protein wird im Gegensatz zu Casein schneller vom Körper aufgenommen. Demzufolge wird Whey-Protein direkt nach dem Training meist bevorzugt. Fazit Wenn es um die Eiweißversorgung geht, steht eine Empfehlung klar im Vordergrund: die Food-First-Empfehlung. Deinen Eiweißbedarf solltest du also zunächst über den Konsum von eiweißreichen Lebensmitteln decken. Sollte dies nicht oder nur schwer möglich sein, kannst du mit hochwertigen Protein-Supplements nachhelfen. Diese solltest du unter anderem nach der individuellen Verträglichkeit auswählen. Quellen: Burd NA, Beals JW, Martinez IG, Salvador AF, Skinner SK (2019): Food-First Approach to Enhance the Regulation of Post-exersice Skeletal Muscle Protein Synthesis and Remodeling. Sports Medicine, 49, (Suppl 1):S59-S68 Biesalski HK, Bischoff SC, Pirlich M, Weimann A (2018): Ernährungsmedizin – Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer. 5. vollständig überarbeitete und erweiterte Ausgabe, Georg Thieme Verlag KG Jäger R, Kerksick CM, Campbell BI, Cribb PJ, Wells SD, Skwiat TM, Purpura M, Ziegenfuss TN, Ferrando AA, Arent SM, Smith-Ryan AE, Stout JR, Arciero PJ, Ormsbee MJ, Taylor LW, Wilborn CD, Kalman DS, Kreider RB, Willoughby DS, Hoffman JR, Krzykowski JL, Antonio J (2017): International Society of Sports Nutrition Position Stand: protein and exercise. J Int Soc Sports Nutr.; 14:20
4 minLesenWirkstoffDer Protein-Kompass
Der Protein-Markt ist groß. Noch größer ist die Verwirrung zwischen den angebotenen „Proteinformen“. So gibt es nicht nur Whey-Konzentrat, sondern auch Whey-Isolat, Whey-Hydrolysat, EAAs, oder Casein zu kaufen. Doch wo liegen hier die Unterschiede?! Warum ist Protein entscheidend? Eine ausreichende Aufnahme von Proteinen ist nicht nur hinsichtlich des Muskelaufbaus und -erhalts entscheidend, sondern darüber hinaus unter anderem für die Funktion des Immunsystems und unserer Hormone. Proteine vs. Aminosäuren Proteine sind große Moleküle, die aus verschiedenen Aminosäuren aufgebaut sind. Aminosäuren sind somit die kleinsten Bausteine der Proteine. Werden Proteine von unserem Körper verdaut, werden sie in ihre einzelnen Bestandteile, die Aminosäuren, abgebaut. Essential Amino Acids (EAAs) Wenn die Rede von „Essential Amino Acids“ (zu Deutsch: essenzielle Aminosäuren) ist, handelt es sich um 9 essenzielle Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbstständig herstellen kann. Aus diesem Grund müssen sie zwingend in ausreichenden Mengen über die Ernährung aufgenommen werden. EAAs werden sowohl als Pulver als auch in Form von Kapseln oder Presslingen angeboten. Whey-Konzentrat Whey-Konzentrat enthält typischerweise zwischen 70-80 % Protein. Bei der Herstellung von Whey-Konzentrat wird die Molke gefiltert, um das Protein zu konzentrieren. Neben Protein sind zusätzlich Fett, Laktose (Milchzucker) und geringe Mengen anderer Kohlenhydrate enthalten. Whey-Isolat Das Whey-Isolat wird stärker gefiltert als das Whey-Konzentrat. Angesichts dessen enthält das Isolat im Vergleich zum Konzentrat einen geringeren Fett- und Laktosegehalt bei zeitgleich höherem Proteingehalt (ca. 90 % oder mehr). Daher wird Whey-Isolat auch häufig bei Laktoseintoleranz gut vertragen. Whey-Hydrolysat Der Whey-Hydrolysat wird durch die sogenannte „Hydrolyse“ aufgespalten. Das Protein wird hierdurch in kleinere Bestandteile zerlegt und kann, im Vergleich zu Whey-Konzentrat und Whey-Isolat, leichter vom Körper aufgenommen werden. Casein Bei Casein handelt es sich (wie bei Whey-Protein) um ein Protein, das in der Milch vorkommt. Die beiden Proteine unterscheiden sich jedoch in ihrer Verdauung. Das Whey-Protein wird im Gegensatz zu Casein schneller vom Körper aufgenommen. Demzufolge wird Whey-Protein direkt nach dem Training meist bevorzugt. Fazit Wenn es um die Eiweißversorgung geht, steht eine Empfehlung klar im Vordergrund: die Food-First-Empfehlung. Deinen Eiweißbedarf solltest du also zunächst über den Konsum von eiweißreichen Lebensmitteln decken. Sollte dies nicht oder nur schwer möglich sein, kannst du mit hochwertigen Protein-Supplements nachhelfen. Diese solltest du unter anderem nach der individuellen Verträglichkeit auswählen. Quellen: Burd NA, Beals JW, Martinez IG, Salvador AF, Skinner SK (2019): Food-First Approach to Enhance the Regulation of Post-exersice Skeletal Muscle Protein Synthesis and Remodeling. Sports Medicine, 49, (Suppl 1):S59-S68 Biesalski HK, Bischoff SC, Pirlich M, Weimann A (2018): Ernährungsmedizin – Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer. 5. vollständig überarbeitete und erweiterte Ausgabe, Georg Thieme Verlag KG Jäger R, Kerksick CM, Campbell BI, Cribb PJ, Wells SD, Skwiat TM, Purpura M, Ziegenfuss TN, Ferrando AA, Arent SM, Smith-Ryan AE, Stout JR, Arciero PJ, Ormsbee MJ, Taylor LW, Wilborn CD, Kalman DS, Kreider RB, Willoughby DS, Hoffman JR, Krzykowski JL, Antonio J (2017): International Society of Sports Nutrition Position Stand: protein and exercise. J Int Soc Sports Nutr.; 14:20
19.01.2026 4 minLesenWirkstoff -
Hilfe – mein Körper befindet sich in den Wechseljahren
Früher oder später wird jede Frau damit konfrontiert werden: den Wechseljahren. Welche Veränderungen im weiblichen Körper während der Wechseljahre stattfinden und wie du deinen Körper in dieser Phase unterstützen kannst, erfährst du im Folgenden. Prä-, Peri-, Meno-, Postmenopause – was geht hier vor sich? Die Wechseljahre (auch Klimakterium genannt) werden in folgende vier Stadien eingeteilt: Prämenopause Perimenopause Menopause Postmenopause Sowohl der Beginn möglicher Wechseljahrsbeschwerden als auch die Dauer der Wechseljahre ist höchst individuell und kann von Frau zu Frau stark variieren. Prämenopause Die Prämenopause beginnt bei vielen Frauen etwa ab 40 Jahren, wenn die Eierstockfunktion langsam nachlässt und sich der Hormonspiegel zu verändern beginnt. Perimenopause Die Perimenopause ist von unregelmäßigen Menstruationsblutungen geprägt, die teilweise sogar ausbleiben. Menopause Die Menopause stellt den Zeitpunkt der letzten Menstruationsblutung dar und kann somit erst rückblickend bestimmt werden. Postmenopause Die Postmenopause umfasst den gesamten Zeitraum nach der Menopause. In dieser Zeit stabilisiert sich der Hormonhaushalt und pendelt sich auf einem niedrigen Niveau ein. Anzeichen, dass du dich in den Wechseljahren befinden könntest Erste Anzeichen der Wechseljahre sind häufig Veränderungen des Zyklus durch etwa unregelmäßige Blutungsabstände oder Veränderungen der Blutungsdauer. Weitere Symptome können insbesondere sein: Hitzewallungen und Schweißausbrüche Schlafstörungen Scheidentrockenheit Gewichtszunahme Stimmungsschwankungen Depressive Verstimmungen Symptome durch Hormonschwankungen In den Wechseljahren kam es zu einem deutlichen Rückgang der Produktion der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron. Bis sich diese niedrigen Hormonspiegel eingependelt haben, kann es phasenweise jedoch nicht nur zu niedrigen, sondern auch zu erhöhten Hormonwerten kommen. Diese hormonellen Schwankungen können eine Vielzahl von physischen sowie psychischen Symptomen nach sich ziehen. In der traditionellen Medizin werden zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden unter anderem Extrakte von Bockshornklee und Traubensilberkerze eingesetzt. Auch einige Studien konnten unter der Einnahme der Extrakte Verbesserungen von Symptomen wie beispielsweise nächtlichen Schweißausbrüche, Hitzewallungen und Schlaflosigkeit feststellen.* Ein gesteigertes Risiko für Osteoporose Östrogen fördert den Knochenaufbau und hemmt den Abbau. Der Abfall des Östrogenspiegels während der Wechseljahre stellt somit den Hauptgrund für den erhöhten Knochenabbau bei Frauen in dieser Lebensphase dar. Durch den erhöhten Knochenabbau ist das Risiko für Osteoporose erhöht. Um die Knochengesundheit zu fördern, wird neben einer ausreichenden Versorgung mit den Nährstoffen Calcium und Vitamin D insbesondere die regelmäßige Durchführung eines kräftigen Trainings empfohlen. Der Darm kann eine entscheidende Rolle spielen Der Darm, beziehungsweise das sogenannte Östrobolom, kann Einfluss auf den Östrogenstoffwechsel nehmen, indem es die von der Leber „inaktivierten“ Östrogene „reaktiviert“. Hierdurch werden sie erneut in den Blutkreislauf aufgenommen, statt ausgeschieden zu werden. Da das Östrobolom Teil des Darmmikrobioms ist, sollte der Fokus auf der Balance des Darmmikrobioms liegen. Hierfür sollte unter anderem auf die Aufnahme einer ballaststoffreichen Ernährung geachtet werden. Diesbezüglich sind vornehmlich lösliche Ballaststoffe wie beispielsweise Beta-Glucane (enthalten in Getreide wie Hafer und Gerste) oder Inulin (u.a. enthalten in Artischocken, Chicorée) zu nennen. *Dieser Artikel stellt keinen Ersatz für einen ärztlichen Rat dar. Die Verwendung dieser pflanzlichen Mittel sollte individuell abgeklärt werden. Quellen: Santoro N, Roeca C, Peters BA, Neal-Perry G (2021): The Menopause Transition: Signs, Symptoms, and Management Options. J Clin Endocrinol Metab; 106(1):1-15 Talaulikar V (2022): Menopause transition: Physiology and symptoms. Best Pract Res Clin Obstet Gynaecol; 81:3-7 Larnder AH, Manges AR, Murphy RA (2025): The estrobolome: Estrogen-metabolizing pathways of the gut microbiome and their relation to breast cancer. Int J Cancer, 157(4):599-613 Castelo-Branco C, Navarro C, Beltrán E, Losa F, Camacho M; on the behalf of the Natural Products Study Group of the Spanish Menopause Society (2022): Black cohosh efficacy and safety for menopausal symptoms. The Spanish Menopause Society statement. Gynecol Endocrinol; 38(5):379-384 Mohapatra S, Iqubal A, Ansari MJ, Jan B, Zahiruddin S, Mirza MA, Ahmad S, Iqbal Z (2022): Benefits of Black Cohosh (Cimicifuga racemosa) for Women Health: An Up-Close and In-Depth Review. Pharmaceuticals (Basel); 15(3):278 Khanna A, John F, Das S, Thomas J, Rao J, Maliakel B, Im K (2020): Efficacy of a novel extract of fenugreek seeds in alleviating vasomotor symptoms and depression in perimenopausal women: A randomized, double-blinded, placebo-controlled study. J Food Biochem; 44(12):e13507
4 minLesenGesundheitHilfe – mein Körper befindet sich in den Wechseljahren
Früher oder später wird jede Frau damit konfrontiert werden: den Wechseljahren. Welche Veränderungen im weiblichen Körper während der Wechseljahre stattfinden und wie du deinen Körper in dieser Phase unterstützen kannst, erfährst du im Folgenden. Prä-, Peri-, Meno-, Postmenopause – was geht hier vor sich? Die Wechseljahre (auch Klimakterium genannt) werden in folgende vier Stadien eingeteilt: Prämenopause Perimenopause Menopause Postmenopause Sowohl der Beginn möglicher Wechseljahrsbeschwerden als auch die Dauer der Wechseljahre ist höchst individuell und kann von Frau zu Frau stark variieren. Prämenopause Die Prämenopause beginnt bei vielen Frauen etwa ab 40 Jahren, wenn die Eierstockfunktion langsam nachlässt und sich der Hormonspiegel zu verändern beginnt. Perimenopause Die Perimenopause ist von unregelmäßigen Menstruationsblutungen geprägt, die teilweise sogar ausbleiben. Menopause Die Menopause stellt den Zeitpunkt der letzten Menstruationsblutung dar und kann somit erst rückblickend bestimmt werden. Postmenopause Die Postmenopause umfasst den gesamten Zeitraum nach der Menopause. In dieser Zeit stabilisiert sich der Hormonhaushalt und pendelt sich auf einem niedrigen Niveau ein. Anzeichen, dass du dich in den Wechseljahren befinden könntest Erste Anzeichen der Wechseljahre sind häufig Veränderungen des Zyklus durch etwa unregelmäßige Blutungsabstände oder Veränderungen der Blutungsdauer. Weitere Symptome können insbesondere sein: Hitzewallungen und Schweißausbrüche Schlafstörungen Scheidentrockenheit Gewichtszunahme Stimmungsschwankungen Depressive Verstimmungen Symptome durch Hormonschwankungen In den Wechseljahren kam es zu einem deutlichen Rückgang der Produktion der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron. Bis sich diese niedrigen Hormonspiegel eingependelt haben, kann es phasenweise jedoch nicht nur zu niedrigen, sondern auch zu erhöhten Hormonwerten kommen. Diese hormonellen Schwankungen können eine Vielzahl von physischen sowie psychischen Symptomen nach sich ziehen. In der traditionellen Medizin werden zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden unter anderem Extrakte von Bockshornklee und Traubensilberkerze eingesetzt. Auch einige Studien konnten unter der Einnahme der Extrakte Verbesserungen von Symptomen wie beispielsweise nächtlichen Schweißausbrüche, Hitzewallungen und Schlaflosigkeit feststellen.* Ein gesteigertes Risiko für Osteoporose Östrogen fördert den Knochenaufbau und hemmt den Abbau. Der Abfall des Östrogenspiegels während der Wechseljahre stellt somit den Hauptgrund für den erhöhten Knochenabbau bei Frauen in dieser Lebensphase dar. Durch den erhöhten Knochenabbau ist das Risiko für Osteoporose erhöht. Um die Knochengesundheit zu fördern, wird neben einer ausreichenden Versorgung mit den Nährstoffen Calcium und Vitamin D insbesondere die regelmäßige Durchführung eines kräftigen Trainings empfohlen. Der Darm kann eine entscheidende Rolle spielen Der Darm, beziehungsweise das sogenannte Östrobolom, kann Einfluss auf den Östrogenstoffwechsel nehmen, indem es die von der Leber „inaktivierten“ Östrogene „reaktiviert“. Hierdurch werden sie erneut in den Blutkreislauf aufgenommen, statt ausgeschieden zu werden. Da das Östrobolom Teil des Darmmikrobioms ist, sollte der Fokus auf der Balance des Darmmikrobioms liegen. Hierfür sollte unter anderem auf die Aufnahme einer ballaststoffreichen Ernährung geachtet werden. Diesbezüglich sind vornehmlich lösliche Ballaststoffe wie beispielsweise Beta-Glucane (enthalten in Getreide wie Hafer und Gerste) oder Inulin (u.a. enthalten in Artischocken, Chicorée) zu nennen. *Dieser Artikel stellt keinen Ersatz für einen ärztlichen Rat dar. Die Verwendung dieser pflanzlichen Mittel sollte individuell abgeklärt werden. Quellen: Santoro N, Roeca C, Peters BA, Neal-Perry G (2021): The Menopause Transition: Signs, Symptoms, and Management Options. J Clin Endocrinol Metab; 106(1):1-15 Talaulikar V (2022): Menopause transition: Physiology and symptoms. Best Pract Res Clin Obstet Gynaecol; 81:3-7 Larnder AH, Manges AR, Murphy RA (2025): The estrobolome: Estrogen-metabolizing pathways of the gut microbiome and their relation to breast cancer. Int J Cancer, 157(4):599-613 Castelo-Branco C, Navarro C, Beltrán E, Losa F, Camacho M; on the behalf of the Natural Products Study Group of the Spanish Menopause Society (2022): Black cohosh efficacy and safety for menopausal symptoms. The Spanish Menopause Society statement. Gynecol Endocrinol; 38(5):379-384 Mohapatra S, Iqubal A, Ansari MJ, Jan B, Zahiruddin S, Mirza MA, Ahmad S, Iqbal Z (2022): Benefits of Black Cohosh (Cimicifuga racemosa) for Women Health: An Up-Close and In-Depth Review. Pharmaceuticals (Basel); 15(3):278 Khanna A, John F, Das S, Thomas J, Rao J, Maliakel B, Im K (2020): Efficacy of a novel extract of fenugreek seeds in alleviating vasomotor symptoms and depression in perimenopausal women: A randomized, double-blinded, placebo-controlled study. J Food Biochem; 44(12):e13507
12.01.2026 4 minLesenGesundheit -
Wasserhaushalt im Körper – warum Trinken allein nicht ausreicht
Jeder spricht davon, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Doch was viele dabei vergessen: Es ist nicht nur entscheidend, wie viel du trinkst, sondern vor allem, was du trinkst. Wenn es um den Wasserhaushalt geht, dann ist eines besonders entscheidend: Wie gut dein Körper mit Elektrolyten versorgt ist. Was Elektrolyte sind und warum sie eine so große Rolle hinsichtlich des Wasserhaushaltes einnehmen, erfährst du im Folgenden. Was sind Elektrolyte Elektrolyte sind elektrisch geladene Teilchen, die sich in Körperflüssigkeiten befinden. Hierzu zählen unter anderem Natrium, Chlorid, Kalium, Magnesium, Calcium und Hydrogencarbonat. Deshalb sind Elektrolyte entscheidend Ohne ein Gleichgewicht der Elektrolyte kann der Körper Wasser nicht richtig in den Zellen speichern, oder zwischen den Kompartimenten (z.B. Blutbahn und Gewebe) verschieben. Ein Elektrolytgleichgewicht ist darüber hinaus entscheidend für den Blutdruck, die Funktion von Nerven und Muskeln, die Zellkommunikation sowie den pH-Wert im Blut. Ohne Elektrolyte kann der Körper Wasser weder effizient speichern noch nutzen. Beim Schwitzen verlierst du nicht nur Flüssigkeit Viele Menschen - besonders Sporttreibende, Menschen, die häufig in die Sauna gehen, oder solche, die bei Hitze stark schwitzen – trinken zwar (hoffentlich) ausreichend Wasser, vergessen jedoch häufig den Ausgleich der verlorenen Elektrolyte. Beim Schwitzen verliert der Körper nicht nur Wasser, sondern auch Elektrolyte wie Natrium, Calcium und Magnesium. Wird dieser Verlust nun ausschließlich durch reines Wasser ersetzt, kann sich das Verhältnis zwischen Wasser und Elektrolyten verschieben. Das Ergebnis: Muskelkrämpfe Schwächegefühl, Schwindel Kopfschmerzen Hyponatriämie (ein zu niedriger Natriumspiegel im Blut), was lebensbedrohlich werden kann Wodurch können Elektrolyte aufgenommen werden? Elektrolyte werden im Optimalfall über die Ernährung und Mineralwasser aufgenommen. Natrium ist beispielsweise in Salz vorzufinden, Magnesium in Nüssen, Vollkorn und Hülsenfrüchten, Calcium in Milchprodukten und grünem Gemüse und Kalium in Bananen, Aprikosen oder Kartoffeln Mit Hilfe eines calcium- und magnesiumreichen Mineralwassers, einer Prise Salz und dem Saft einer Zitrone kann darüber hinaus ein selbstgemachtes Elektrolytgetränk hergestellt werden. Auch der Einsatz von Elektrolyt-Pulvern kann schnelle Abhilfe schaffen. Fazit Die Gleichung „viel trinken = gesund“ ist nur die halbe Wahrheit. Entscheidend ist, dass dein Körper auch die nötigen Elektrolyte erhält, um mit dem aufgenommenen Wasser richtig umgehen zu können. Elektrolyte helfen, Flüssigkeit dort zu halten, wo sie gebraucht wird, und unterstützen wichtige Körperfunktionen. Merke: Trinke klug, nicht nur viel. Quellen: Biesalski HK, Bischoff SC, Pirlich M, Weimann A (2018): Ernährungsmedizin. Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer. 5., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Georg Thieme Verlag KG Spasovski G, Vanholder R, Allolio B, Annane D, Ball S, Bichet D, Decaux G, Fenske W, Hoorn EJ, Ichai C, Joannidis M, Soupart A, Zietse R, Haller M, van der Veer S, Van Biesen W, Nagler E; Hyponatraemia Guideline Development Group (2014): Clinical practice guideline on diagnosis and treatment of hyponatraemia. Eur J Endocrinol; 170(3):G1-47
5 minLesenGesundheitWasserhaushalt im Körper – warum Trinken allein nicht ausreicht
Jeder spricht davon, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Doch was viele dabei vergessen: Es ist nicht nur entscheidend, wie viel du trinkst, sondern vor allem, was du trinkst. Wenn es um den Wasserhaushalt geht, dann ist eines besonders entscheidend: Wie gut dein Körper mit Elektrolyten versorgt ist. Was Elektrolyte sind und warum sie eine so große Rolle hinsichtlich des Wasserhaushaltes einnehmen, erfährst du im Folgenden. Was sind Elektrolyte Elektrolyte sind elektrisch geladene Teilchen, die sich in Körperflüssigkeiten befinden. Hierzu zählen unter anderem Natrium, Chlorid, Kalium, Magnesium, Calcium und Hydrogencarbonat. Deshalb sind Elektrolyte entscheidend Ohne ein Gleichgewicht der Elektrolyte kann der Körper Wasser nicht richtig in den Zellen speichern, oder zwischen den Kompartimenten (z.B. Blutbahn und Gewebe) verschieben. Ein Elektrolytgleichgewicht ist darüber hinaus entscheidend für den Blutdruck, die Funktion von Nerven und Muskeln, die Zellkommunikation sowie den pH-Wert im Blut. Ohne Elektrolyte kann der Körper Wasser weder effizient speichern noch nutzen. Beim Schwitzen verlierst du nicht nur Flüssigkeit Viele Menschen - besonders Sporttreibende, Menschen, die häufig in die Sauna gehen, oder solche, die bei Hitze stark schwitzen – trinken zwar (hoffentlich) ausreichend Wasser, vergessen jedoch häufig den Ausgleich der verlorenen Elektrolyte. Beim Schwitzen verliert der Körper nicht nur Wasser, sondern auch Elektrolyte wie Natrium, Calcium und Magnesium. Wird dieser Verlust nun ausschließlich durch reines Wasser ersetzt, kann sich das Verhältnis zwischen Wasser und Elektrolyten verschieben. Das Ergebnis: Muskelkrämpfe Schwächegefühl, Schwindel Kopfschmerzen Hyponatriämie (ein zu niedriger Natriumspiegel im Blut), was lebensbedrohlich werden kann Wodurch können Elektrolyte aufgenommen werden? Elektrolyte werden im Optimalfall über die Ernährung und Mineralwasser aufgenommen. Natrium ist beispielsweise in Salz vorzufinden, Magnesium in Nüssen, Vollkorn und Hülsenfrüchten, Calcium in Milchprodukten und grünem Gemüse und Kalium in Bananen, Aprikosen oder Kartoffeln Mit Hilfe eines calcium- und magnesiumreichen Mineralwassers, einer Prise Salz und dem Saft einer Zitrone kann darüber hinaus ein selbstgemachtes Elektrolytgetränk hergestellt werden. Auch der Einsatz von Elektrolyt-Pulvern kann schnelle Abhilfe schaffen. Fazit Die Gleichung „viel trinken = gesund“ ist nur die halbe Wahrheit. Entscheidend ist, dass dein Körper auch die nötigen Elektrolyte erhält, um mit dem aufgenommenen Wasser richtig umgehen zu können. Elektrolyte helfen, Flüssigkeit dort zu halten, wo sie gebraucht wird, und unterstützen wichtige Körperfunktionen. Merke: Trinke klug, nicht nur viel. Quellen: Biesalski HK, Bischoff SC, Pirlich M, Weimann A (2018): Ernährungsmedizin. Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer. 5., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Georg Thieme Verlag KG Spasovski G, Vanholder R, Allolio B, Annane D, Ball S, Bichet D, Decaux G, Fenske W, Hoorn EJ, Ichai C, Joannidis M, Soupart A, Zietse R, Haller M, van der Veer S, Van Biesen W, Nagler E; Hyponatraemia Guideline Development Group (2014): Clinical practice guideline on diagnosis and treatment of hyponatraemia. Eur J Endocrinol; 170(3):G1-47
05.01.2026 5 minLesenGesundheit -
Bitterstoffe sind deine Freunde
Wie Bitterstoffe zum Überleben beitragen Bittere Substanzen sind häufig in giftigen Pflanzen oder verdorbenen Lebensmitteln vorzufinden. Die Fähigkeit, einen bitteren Geschmack zu erkennen, half im Laufe der Evolution somit, das Vorhandensein möglicher Toxine (Giftstoffe) zu bemerken und dadurch deren Verzehr zu meiden. Sind alle Bitterstoffe giftig? Viele Bitterstoffe sind im Allgemeinen gut verträglich, ohne toxisch zu wirken. Pflanzliche Bitterstoffe werden zu den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen gezählt, die gesundheitsfördernd wirken können. Bitterstoffe triggern nicht nur Rezeptoren in der Mundhöhle Bitterrezeptoren sind nicht nur in der Mundhöhle, sondern im gesamten Magen-Darm-Trakt aufzufinden. Einige Studien deuten darauf hin, dass Bitterstoffe nicht nur vor Toxinen in der Nahrung schützen, sondern darüber hinaus unter anderem Einfluss auf die Nahrungsaufnahme und die Darmbewegung nehmen können. Der Einsatz von Bitterstoffen hat Tradition In der westlichen und östlichen Kräutermedizin sind bittere Heilkräuter ein fester Bestandteil und dafür bekannt, die Verdauung zu unterstützen, indem sie unter anderem die Freisetzung von Verdauungssäften stimulieren und die Darmbewegung anregen sollen. Bitterstoffe in präklinischen Studien Präklinische Studien sind Studien, die mit Zellkulturen oder Versuchstieren durchgeführt werden. Somit handelt es sich hierbei nicht um Humanstudien (Studien, die an Menschen durchgeführt werden). Dies ist wichtig zu betonen, denn präklinische Studien dienen dazu, die Sicherheit und mögliche Wirksamkeit gewisser Substanzen zu untersuchen, bevor sie am Menschen getestet werden. Die Ergebnisse können aus diesem Grund nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden. Präklinische Studien deuten darauf hin, dass bittere Substanzen die Ausschüttung von Hormonen im Magen-Darm-Trakt stimulieren und die Darmbewegung beeinflussen können. Zudem könnte die Nahrungsaufnahme reduziert und (aufgrund einer langsameren Magenentleerung) der Blutzuckeranstieg nach Mahlzeiten gesenkt werden. Diese Erkenntnisse haben das Interesse an der möglichen Verwendung von Bitterstoffen bei der Behandlung und Vorbeugung von Adipositas und deren Begleiterkrankungen, insbesondere Diabetes mellitus Typ 2, geweckt. Um abschließende Aussagen über eine verbesserte langfristige Blutzuckerkontrolle, einschließlich Gewichtsverlust treffen zu können, müssten jedoch gut durchgeführte Studien am Menschen durchgeführt werden. Bisher wurden nur wenige Studien diesbezüglich am Menschen durchgeführt. Die beobachteten positiven Effekte waren eher moderat und die Ergebnisse uneinheitlich. In welchen Lebensmitteln sind Bitterstoffe enthalten? Bitterstoffe sind in Lebensmitteln wie Artischocken, Chicorée, Rucola, Brokkoli, Rosenkohl und Pflanzen wie Löwenzahn, Mariendistel, Brennnessel, Gerstengras und der Moringa-Pflanze enthalten. Auch in Kaffee und Kakao sind Bitterstoffe zu finden. Neben Bitterstoffen enthalten diese Lebensmittel bzw. Pflanzen eine Vielzahl von Mikronährstoffen – das bedeutet: Vitamine und Mineralstoffe - weshalb sie im Optimalfall regelmäßig in das Ernährungsmuster integriert werden sollten. Fazit Bitterstoffe können Hinweise auf Toxizität und verdorbene Lebensmittel geben. Viele Bitterstoffe, die beispielsweise in Kräutern oder Gemüsesorten wie Kohlgemüse vorkommen, sind jedoch gut verträglich und nehmen seit Jahrhunderten einen festen Platz in der traditionellen Medizin ein. Die Studienlage zu Bitterstoffen ist begrenzt. Einige Daten deuten jedoch darauf hin, dass sie sich unter anderem positiv auf die Verdauung und Nahrungsaufnahme auswirken können. Quellen: Rezaie P, Bitarafan V, Horowitz M, Feinle-Bisset C (2021): Effects of Bitter Substances on GI Function, Energy Intake and Glycaemia-Do Preclinical Findings Translate to Outcomes in Humans? Nutrients; 13(4):1317 Chou WL (2021): Therapeutic potential of targeting intestinal bitter taste receptors in diabetes associated with dyslipidemia. Pharmacol Res; 170:105693
3 minLesenGesundheitBitterstoffe sind deine Freunde
Wie Bitterstoffe zum Überleben beitragen Bittere Substanzen sind häufig in giftigen Pflanzen oder verdorbenen Lebensmitteln vorzufinden. Die Fähigkeit, einen bitteren Geschmack zu erkennen, half im Laufe der Evolution somit, das Vorhandensein möglicher Toxine (Giftstoffe) zu bemerken und dadurch deren Verzehr zu meiden. Sind alle Bitterstoffe giftig? Viele Bitterstoffe sind im Allgemeinen gut verträglich, ohne toxisch zu wirken. Pflanzliche Bitterstoffe werden zu den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen gezählt, die gesundheitsfördernd wirken können. Bitterstoffe triggern nicht nur Rezeptoren in der Mundhöhle Bitterrezeptoren sind nicht nur in der Mundhöhle, sondern im gesamten Magen-Darm-Trakt aufzufinden. Einige Studien deuten darauf hin, dass Bitterstoffe nicht nur vor Toxinen in der Nahrung schützen, sondern darüber hinaus unter anderem Einfluss auf die Nahrungsaufnahme und die Darmbewegung nehmen können. Der Einsatz von Bitterstoffen hat Tradition In der westlichen und östlichen Kräutermedizin sind bittere Heilkräuter ein fester Bestandteil und dafür bekannt, die Verdauung zu unterstützen, indem sie unter anderem die Freisetzung von Verdauungssäften stimulieren und die Darmbewegung anregen sollen. Bitterstoffe in präklinischen Studien Präklinische Studien sind Studien, die mit Zellkulturen oder Versuchstieren durchgeführt werden. Somit handelt es sich hierbei nicht um Humanstudien (Studien, die an Menschen durchgeführt werden). Dies ist wichtig zu betonen, denn präklinische Studien dienen dazu, die Sicherheit und mögliche Wirksamkeit gewisser Substanzen zu untersuchen, bevor sie am Menschen getestet werden. Die Ergebnisse können aus diesem Grund nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden. Präklinische Studien deuten darauf hin, dass bittere Substanzen die Ausschüttung von Hormonen im Magen-Darm-Trakt stimulieren und die Darmbewegung beeinflussen können. Zudem könnte die Nahrungsaufnahme reduziert und (aufgrund einer langsameren Magenentleerung) der Blutzuckeranstieg nach Mahlzeiten gesenkt werden. Diese Erkenntnisse haben das Interesse an der möglichen Verwendung von Bitterstoffen bei der Behandlung und Vorbeugung von Adipositas und deren Begleiterkrankungen, insbesondere Diabetes mellitus Typ 2, geweckt. Um abschließende Aussagen über eine verbesserte langfristige Blutzuckerkontrolle, einschließlich Gewichtsverlust treffen zu können, müssten jedoch gut durchgeführte Studien am Menschen durchgeführt werden. Bisher wurden nur wenige Studien diesbezüglich am Menschen durchgeführt. Die beobachteten positiven Effekte waren eher moderat und die Ergebnisse uneinheitlich. In welchen Lebensmitteln sind Bitterstoffe enthalten? Bitterstoffe sind in Lebensmitteln wie Artischocken, Chicorée, Rucola, Brokkoli, Rosenkohl und Pflanzen wie Löwenzahn, Mariendistel, Brennnessel, Gerstengras und der Moringa-Pflanze enthalten. Auch in Kaffee und Kakao sind Bitterstoffe zu finden. Neben Bitterstoffen enthalten diese Lebensmittel bzw. Pflanzen eine Vielzahl von Mikronährstoffen – das bedeutet: Vitamine und Mineralstoffe - weshalb sie im Optimalfall regelmäßig in das Ernährungsmuster integriert werden sollten. Fazit Bitterstoffe können Hinweise auf Toxizität und verdorbene Lebensmittel geben. Viele Bitterstoffe, die beispielsweise in Kräutern oder Gemüsesorten wie Kohlgemüse vorkommen, sind jedoch gut verträglich und nehmen seit Jahrhunderten einen festen Platz in der traditionellen Medizin ein. Die Studienlage zu Bitterstoffen ist begrenzt. Einige Daten deuten jedoch darauf hin, dass sie sich unter anderem positiv auf die Verdauung und Nahrungsaufnahme auswirken können. Quellen: Rezaie P, Bitarafan V, Horowitz M, Feinle-Bisset C (2021): Effects of Bitter Substances on GI Function, Energy Intake and Glycaemia-Do Preclinical Findings Translate to Outcomes in Humans? Nutrients; 13(4):1317 Chou WL (2021): Therapeutic potential of targeting intestinal bitter taste receptors in diabetes associated with dyslipidemia. Pharmacol Res; 170:105693
29.12.2025 3 minLesenGesundheit
Wie du perfekt in den Tag startest
Ein energiegeladener und frischer Start in den Morgen ist nicht immer selbstverständlich. Doch mit der richtigen Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln kannst du deinem Körper genau das geben, was er braucht, um perfekt in den Tag zu starten.
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Wie du deine Mahlzeiten optimierst
Durch die Ergänzung von Wirkstoffen zu den Mahlzeiten kannst du deinen Körper gezielt unterstützen und so deine Gesundheit optimieren.
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Richtig gut schlafen!
Ein entspannter Abend ist nicht immer selbstverständlich. Mit der richtigen Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln kannst du deinem Körper helfen, zur Ruhe zu kommen und den Tag gelassen ausklingen zu lassen. Richtig gut schlafen! Hilf deinem Körper und Geist, Entspannung zu finden.
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Finde, was du brauchst
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Vor dem Training
Startklar für dein Training!
Ein effektives Training beginnt nicht immer von selbst. Mit der richtigen Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln kannst du deinem Körper die Energie und Unterstützung geben, die er braucht, um das Beste aus deinem Training herauszuholen. Bereite dich optimal vor und steigere deine Leistungsfähigkeit!
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Morgens
Dein perfekter Start in den Tag
Morning Routine ist dein idealer Begleiter für einen energischen und gesunden Start in den Tag. Diese sorgfältig ausgewählte Mischung aus natürlichen Zutaten sorgt dafür, dass du dich morgens frisch und vital fühlst – ganz ohne Süßungsmittel und Zusatzstoffe.
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Zur Mahlzeit
Deine tägliche Portion Omega-3 & Astaxanthin
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